Leistungen

Für Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Dissertation/Doktorarbeit oder Ihren wissenschaftlichen Beitrag biete ich verschiedene Arten des Korrekturlesens an - um mehr zu erfahren, klicken Sie bitte auf die farbig unterlegten Schaltflächen:

Korrektorat

Korrektur von orthographischen, grammatikalischen und formalen Aspekten. Empfohlen für Texte in einem weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium.

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Unter „Korrektorat“ verstehe ich die Glättung eines Textes auf orthographischer und grammatikalischer und formaler Ebene:

Orthographie

Sie können zwischen neuer und alter Rechtschreibregelung wählen. Typische Fallstricke auf orthographischer Ebene sind z.B. Klein- oder Großschreibung, Getrennt- oder Zusammenschreibung, „das“ oder „dass“, Schreibung von Fremdwörtern etc.

Grammatik

Auf grammatikalischer Ebene sind es insbesondere die Modi und Zeitformen, die Probleme bereiten. Aber auch bestimmte Satzkonstruktionen und die davon abhängige Kommasetzung haben es in sich. Wann und wie gebraucht man den Konjunktiv I und II korrekt? Welche Zeitform folgt im Nebensatz, wenn der Hauptsatz im Präsenz oder Imperfekt steht? An welcher Stelle muss ein Komma oder Semikolon gesetzt werden?

Formale Standards

Mein Korrektorat beinhaltet auch die formale Vereinheitlichung Ihres Textes: Bilden die einzelnen Satz‑ und Textteile ein homogenes Ganzes? Sind die verschiedenen Überschriften gleich groß? Wird an allen Stellen auf dieselbe Art und Weise zitiert? Ist das Inhaltsverzeichnis korrekt angelegt? Passt die Silbentrennung? Mit anderen Worten: Ich überarbeite das Layout Ihres Textes, damit es auch eine ästhetisch überzeugende Darstellung wird.

Für wen bzw. wann kommt ein Korrektorat infrage?

Ein Korrektorat bietet sich immer dann an, wenn der Text bereits „fast fertig“ ist und kurz vor der Veröffentlichung steht, ihm also nur noch der Feinschliff fehlt. Ein bislang formal und inhaltlich nur wenig ausgearbeiteter Text bietet sich daher kaum für ein Korrektorat an, da der Mehrwert lediglich kosmetischer Natur wäre – Sie würden Ihren Text nur „schminken“ bzw. „aufhübschen“ lassen.

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Basislektorat

Das von mir angebotene Basislektorat umfasst zusätzlich zu den Leistungen des Korrektorats redaktionelle Eingriffe auf den folgenden Ebenen: Stil, Textstruktur und Kohärenz. Empfohlen für Texte, die zumindest inhaltlich schon einmal überarbeitet wurden.

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Stilistik

Auf stilistischer Ebene gibt es gerade in wissenschaftlichen Texten eine Vielzahl an Dingen zu beachten. So sollte man auf eine angemessene Stilebene achten, d.h. bestimmte in der Alltagssprache geläufige Redewendungen und Füllwörter sowie Redundanzen vermeiden. Zur Stilebene gehört aber auch die Wahl bestimmter grammatikalischer Mittel – so werden in der Wissenschaftssprache beispielsweise Nominal- und Partizipialkonstruktionen gegenüber Verbalkonstruktionen bevorzugt. Darin spiegelt sich die allgemeine Forderung an die Wissenschaften – Komplexität zu erzeugen – wider. Langatmiges, weit ausholendes Schreiben, das nicht auf den Punkt kommt, sollte unbedingt vermieden werden. Auch der Einsatz bestimmter sprachlicher Mittel, die der Betonung, Abschwächung, Infragestellung etc. dienen, gehört hierher und stellt eine erhebliche Herausforderung an den Autor wissenschaftlicher Texte dar, da die Regeln für den Einsatz dieser Mittel oftmals von denjenigen der Alltagssprache abweichen.

Struktur

Jede wissenschaftliche Arbeit sollte über eine erkennbare und der Intention des Autors angemessene Struktur verfügen. Neben einem einleitenden Teil sollte jeder Text einen gegliederten Hauptteil, einen Schlussteil und ein Literaturverzeichnis besitzen. Hinzu können in Abhängigkeit von der jeweiligen Textsorte und der Fachrichtung noch weitere Teile kommen, wie z.B. ein Register, ein Glossar, ein Fußnotenteil oder ein Abbildungsverzeichnis.

Kohärenz

Damit ein Text als ein zusammenhängendes Ganzes wahrgenommen wird, ist es wichtig, dass seine einzelnen Elemente entsprechend miteinander verknüpft sind. Das betrifft sowohl die Verknüpfung einzelner Wortgruppen und Sätze als auch die Verknüpfung verschiedener Textteile, wie Absätze, Abschnitte oder Kapitel. Hierzu steht dem Autor ein großes Spektrum an sprachlichen Mitteln zur Verfügung, die es formal und semantisch korrekt sowie stilistisch ansprechend einzusetzen gilt.

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Wissenschaftslektorat/ Fachlektorat

Schwerpunkt meines Leistungsangebots ist das Wissenschaftslektorat bzw. Fachlektorat. Es zeichnet sich gegenüber dem Leistungsspektrum von Korrektorat und Basislektorat vor allem durch eine stärker inhaltlich orientierte Überarbeitung aus. Dazu gehört das Überprüfen der logischen Stringenz eines Textes, aber auch die Kontrolle der formalen Richtigkeit von Literaturangaben und Zitaten. Das Wissenschaftslektorat empfiehlt sich vor allem für Texte, die noch keiner Textredaktion unterzogen wurden.

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Inhaltliches Prüfen

Wissenschaftliche Texte sollten eine nachvollziehbare und überzeugende Argumentationsstruktur aufweisen. Die meisten wissenschaftlichen Texte beinhalten eine oder mehrere Thesen, die im Textverlauf korrekt dargestellt und widerspruchsfrei begründet werden müssen. Während das Basislektorat mehr auf die Prüfung der Strukturelemente und sprachlichen Elemente eines Textes abzielt, geht es beim Wissenschaftslektorat unter anderem um die Frage, ob bestimmte inhaltliche Elemente an der richtigen Stelle stehen, ob beispielsweise in der Einleitung vorkommende Aussagen tatsächlich hierher gehören oder besser im Hauptteil  bzw. Schlussteil untergebracht werden sollten und ob ein Argument tatsächlich in den ihm zugewiesenen Begründungszusammenhang passt.

Literaturangaben und Zitate

Eine wissenschaftliche Arbeit zeichnet sich in der Regel dadurch aus, dass sie auf bereits vorhandenes Wissen rekurriert. So dienen Literaturangaben unter anderem dazu, unter Beweis zu stellen, dass man sich auf dem aktuellen Forschungsstand befindet. Zitate dienen dabei meist dem Zweck, die eigenen Thesen bzw. die Voraussetzungen für diese zu untermauern oder aber die eigene Position von Positionen anderer Wissenschaftler abzugrenzen. Im Rahmen des von mir angebotenen Wissenschaftslektorats wird überprüft, ob Sie hierbei formal richtig vorgegangen sind. Die jüngste Plagiatsdebatte verweist einmal mehr auf die Wichtigkeit einer solchen Kontrolle.

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